Traumdeutung
1. März 2010
Ein Albtraum oder Alptraum, veraltet Nachtmahr oder auch Nachtschaden, ist ein Traum, der von Emotionen wie Angst und Panik beim Träumenden begleitet wird. Der Traum kann dabei bedrohliche, aber durchaus auch banale Situationen enthalten.
Es ist dunkel, ich öffne meine Augen und vor mir ist ein offener Fahrstuhl. Ich steige ein und fahre ganz nach oben in den 9. Stock. Dort steige ich aus, die Fahrstuhltür schliesst sich und von links höre ich seltsame Geräusche. Ich schaue nach was es ist. Menschen mit einem totalen Psychoblick die Ihre Finger blutig knabbern. Einer bietet mir an doch auch mal zu probieren und kommt langsam auf mich zu. Plötzlich gesellen sich noch mehr dazu. Ich bekomme Angst und möchte weglaufen, zurück in den Fahrstuhl und nach unten, doch der Fahrstuhl ist weg, keine Fahrstuhltür mehr da. Ich nehme also die Treppe, renne ein Stockwerk runter und will weiter runter, doch auch die Treppe hört hier auf. Die Menschen kommen mir immer näher und als mich einer anfasst wache ich schweissgebadet auf.
4:36 Uhr na Klasse.
Jedesmal wenn ich etwas träume, frage ich mich was es bedeutet.
Sollte ich vielleicht einfach nicht alle 4 Resident Evil Folgen an einem Samstag schauen?(Die gar nicht so gruselig sind)
Oder melden sich hier meine Ängste zu Wort? Die Angst vor Ablehnung? Angst davor, wieder eingesperrt zu werden? Angst keine Chance zu bekommen? Angst vor Einsamkeit? Angst vor anderen Menschen? Angst davor, wegen meiner psychischen Krankheit abgestempelt zu werden?
Oder haben einige Träume am Ende garkeine Bedeutung? Nein, ich denke alles hat eine Bedeutung!
Ich werde wohl demnächst meine Psychologin darauf ansprechen.